Okt 19 2014

Geld oder Freizeit – die Gretchenfrage beim Häuslebau!

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Wer überlegt, sein eigenes Haus zu bauen, steht immer vor der Frage: bauen oder bauen lassen? Die wenigsten von uns sind wohl in der Lage, sämtliche erforderlichen Bauleistungen, von der Unterkellerung bis hin zum Decken des Daches in eigener Regie durchzuführen. Die meisten sind allerdings auch nicht in der Lage oder willens, ein schlüsselfertiges Haus zu kaufen – so ein bisschen Bauherren stolz wünschen sich doch die meisten Hausbesitzer! Insofern liegt es nahe, für alles, was man nicht selbst erledigen kann, Experten anzuheuern und das, was man in eigener Regie durchführen kann, auch selbst zu machen.

Was kann man, was darf man selbst machen?

Kornelia Haslbeck/flickr

Kornelia Haslbeck/flickr

Der Umfang der Eigenleistung hängt dabei natürlich zum einen von der verfügbaren Freizeit zum anderen von den vorhandenen Talenten ab. Es gibt ja wirklich Leute, die haben zwar ein Ingenieursdiplom aber auch zwei linke Hände und sollten vielleicht maximal die Wände streichen – andere Leute dagegen sind zwar hauptberuflich Finanzkaufmann, entwickeln aber beachtliche handwerkliche Qualitäten, wenn es um das eigene Heim geht. Nicht zuletzt hat auch der Gesetzgeber ein Wörtchen bei dieser Entscheidung mitzureden – schon aus Sicherheitsgründen, denn es gilt ja nicht nur den Hausbesitzer selbst sondern auch die Nachbarn, Mieter und Gäste zu schützen! Darüber, wie man mit Eigenleistung die Baukosten senken kann und darf, was rechtlich zulässig ist und was von Experten zu erledigen ist, gibt es ja jede Menge Informationen im Internet.

Selbst ist der Mann – das ist mein Motto!

Ich selbst bin einer von denen, die ganz gerne mal nicht nur den Hammer schwingen sondern auch größere Maschinen zum Einsatz bringen. Als wir einen Swimmingpool gebaut haben, habe ich den Bagger gemietet und dann aber – natürlich nach fachgerechter Einweisung – selbst gebaggert, da hatte ich richtig Spaß dran! An so Isolierarbeiten, wie sie aktuell am Dachstuhl anstehen, hab ich zwar weniger Spaß, aber nachdem jetzt die Lieferung von www.barufke-dichtstoffe.de gekommen ist, werd ich unseren Dachstuhl auch mal auf Vordermann bringen!

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Aug 26 2014

Und wer hat’s erfunden – die Schweizer!

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Naja, erfunden haben sie’s wahrscheinlich nicht, aber auf Lager haben sie doch so einiges, was dem hiesigen Handel abgeht. Beispiel: Anhängerzubehör! Da war ich vor unserem Sommerurlaub, wo ich die Fahrräder auf dem Anhänger mitnehmen wollte, ja schon länger auf der Suche nach einem notwendigen Ersatzteil.

Frankfurt Airport Ambulance, Anhänger "Mobile Treatment Unit" | Sogro MANV-500

flickr/Julian Schüngel

Gestern abend dagegen hab ich mir dann einen ruhigen Fernsehabend gemacht und mich dann kurz vor Mitternacht noch einmal einen Rechner gesetzt. Ziel war diesmal ein Schweizer Onlineshop - plostrum.ch – für Anhängerzubehör. Da hat mich letztens ein Kollege drauf verwiesen, als ich ihm erzählte, ich suchte neue Faltenbälge für meine Auflaufbremse. Und nachdem ich die Reparatur nun schon mehrere Wochen vor mir her hergeschoben habe, wollte ich einfach mal schauen, ob es da eventuell das mit fehlende Ersatzteile gibt. Und siehe da, was der hiesige Autohandel nicht hatte und angeblich auch nicht bestellen konnte, fand sich dort an – bestellt hab ich dann sofort und freue mich auf das hoffentlich baldige Eintreffen des Pakets.

Beim anschließenden zufriedenen Surfen – war irgendwie noch zu wach zum Schlafen gehen – hab ich dann noch ein paar interessante Links entdeckt, die sich alle um das Thema Fahren mit Anhänger drehten: Hier beispielsweise, Tipps für den korrekten Umgang auch mit kleinen „Lasteseln“ – versierte Autofahrer wissen das vielleicht schon, aber wer zum ersten Mal so ein Anhänger an seinen PKW hängt, profitiert schon von diesen Hinweisen. Ich wünschte, mir hätte das jemand vor meinen ersten Fahrversuchen mit Hänger gesagt!

Ach, und apropos Anhänger – das Anhänger-Rätsel vom Flughafen letztens habe ich übrigens auflösen können, also die Frage, warum der Ambulanzwagen einen Anhänger hinter sich herzog: Das ist eine so genannte „Mobile Treatment Unit“, also quasi ein Miniaturkrankenhaus auf Rädern, wo auch Fälle behandelt werden können, denen der Krankenwagen hat und die nicht warten sollen, bis der Transport beendet ist! Was es heute nicht alles gibt!

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Jul 16 2014

Die Jugend heutzutage – ja, die überrascht einen immer wieder!

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Bei uns in der Region ist ja aktuell weit gereister Besuch zu Gast: Eine Gruppe gehörloser Kinder aus Murmansk weilt für einen Monat in Deutschland und war in der vergangenen Woche auch in den Camphill-Werkstätten in Sellen. Dort haben sie aus Stoffspenden kleine Geschenk oder Mitbringsel für ihre Freunde und Familie daheim genäht. Dazu stand auch online, im Tageblatt für den Kreis Steinfurt, ein schöner Artikel.

Ich hatte zudem das Privileg, in dieser Woche eine Freundin, die ebenfalls dort arbeitet, besuchen zu dürfen und so habe ich diese Gruppe junger Menschen kennen gelernt. Deren Fröhlichkeit trotz ihres Handicaps hat mich wirklich beeindruckt. Und auch deren Handfertigkeit – vielleicht ist das in Russland anders als hier, aber ich kann mir kaum vorstellen, dass die hiesigen Jugendlichen im selben Alter derart geschickt mit Nadel und Faden und Nähmaschine umgehen könnten. Das finde ich immer schade, ich bin ja ein großer Freund traditioneller Handarbeitstechniken und finde, dass eine große Bereicherung für das Leben ist: Man kann selbst etwas mit den eigenen Händen schaffen, man ist kreativ, man bekommt modische Accessoires ganz nach seinen Vorstellungen…

MademoiselleChaos/flickr

MademoiselleChaos/flickr

Na, aber Wollknäuel und Nadeln sind für die jungen Leute heute wohl weniger attraktiv als Smartphone und Computer. Obwohl es natürlich Ausnahmen gibt: Mit meinem Patenkind habe ich letzten Monat begonnen, einen Schal zu stricken. Da haben wir gemeinsam online auf  www.sockenwolleparadies.de Wolle bestellt und dann habe ich ihr Schritt für Schritt gezeigt, wie das geht: Maschen aufnehmen, abstricken, links und rechts, so dass sogar ein kleines Muster entsteht… Ich denke mal, da wird sie noch lange vor dem Geburtstag ihrer Mutter Mitte August fertig sein – es soll nämlich ein Geschenk werden, das hat sie selbst ausgedacht und mich um Hilfe gebeten. Das fand ich eine tolle Idee und war natürlich mit Feuereifer dabei!

 

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