Jul 16 2014

Die Jugend heutzutage – ja, die überrascht einen immer wieder!

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Bei uns in der Region ist ja aktuell weit gereister Besuch zu Gast: Eine Gruppe gehörloser Kinder aus Murmansk weilt für einen Monat in Deutschland und war in der vergangenen Woche auch in den Camphill-Werkstätten in Sellen. Dort haben sie aus Stoffspenden kleine Geschenk oder Mitbringsel für ihre Freunde und Familie daheim genäht. Dazu stand auch online, im Tageblatt für den Kreis Steinfurt, ein schöner Artikel.

Ich hatte zudem das Privileg, in dieser Woche eine Freundin, die ebenfalls dort arbeitet, besuchen zu dürfen und so habe ich diese Gruppe junger Menschen kennen gelernt. Deren Fröhlichkeit trotz ihres Handicaps hat mich wirklich beeindruckt. Und auch deren Handfertigkeit – vielleicht ist das in Russland anders als hier, aber ich kann mir kaum vorstellen, dass die hiesigen Jugendlichen im selben Alter derart geschickt mit Nadel und Faden und Nähmaschine umgehen könnten. Das finde ich immer schade, ich bin ja ein großer Freund traditioneller Handarbeitstechniken und finde, dass eine große Bereicherung für das Leben ist: Man kann selbst etwas mit den eigenen Händen schaffen, man ist kreativ, man bekommt modische Accessoires ganz nach seinen Vorstellungen…

MademoiselleChaos/flickr

MademoiselleChaos/flickr

Na, aber Wollknäuel und Nadeln sind für die jungen Leute heute wohl weniger attraktiv als Smartphone und Computer. Obwohl es natürlich Ausnahmen gibt: Mit meinem Patenkind habe ich letzten Monat begonnen, einen Schal zu stricken. Da haben wir gemeinsam online auf  www.sockenwolleparadies.de Wolle bestellt und dann habe ich ihr Schritt für Schritt gezeigt, wie das geht: Maschen aufnehmen, abstricken, links und rechts, so dass sogar ein kleines Muster entsteht… Ich denke mal, da wird sie noch lange vor dem Geburtstag ihrer Mutter Mitte August fertig sein – es soll nämlich ein Geschenk werden, das hat sie selbst ausgedacht und mich um Hilfe gebeten. Das fand ich eine tolle Idee und war natürlich mit Feuereifer dabei!

 

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Mrz 14 2014

Was passiert eigentlich, wenn man seine Stromrechnung nicht mehr zahlt?

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Ich bin ja einer der Menschen, die seit ihrem Schulabschluss immer gearbeitet haben – nicht immer in meinem Traumjob, nicht immer so einem solchen Verdienst, wie ich es mir gewünscht hätte, da habe ich durchaus Kompromisse gemacht. Wichtig war mir einfach nur, ein eigenes Einkommen erzielen zu können, um mir den Lebensstandard zu finanzieren, den ich mir wünsche. Natürlich – da ist nach oben noch ganz viel Luft, aber ich finde, man muss auch realistisch sein. Vor allem braucht es dazu realistische Planung – man muss einfach wissen, über wie viel Geld man real verfügt, wie viel davon man langfristig auf die hohe Kante legen kann und sollte und wo das Geld eigentlich hingeht. So führe ich auch selbstverständlich ein Haushaltsbuch, so wie ich das von meinen Eltern gelernt habe – das andere Erwachsene dies nicht tun, wundert mich immer wieder!

So habe ich erst letztens in der Freien Presse gelesen, dass durchschnittlich fünf Haushalten täglich der Strom abgedreht wird, weil sie ihre Rechnungen nicht zahlen. Wie kann man es nur so weit kommen lassen, das passiert doch nicht von heute auf morgen, da muss man doch die Warnglocken läuten hören und etwas unternehmen? Ich bin mir sicher, nach der ersten unbezahlten Rechnung kommen doch bestimmt mehrere Mahnschreiben und vielleicht auch ein professionelles Mahnverfahren mit einer Firma wie evocate inkasso oder einem anderen Anbieter dieser Branche. Die Stromanbieter haben ja auch kein Interesse daran, es so weit kommen zu lassen, dass der Strom letztlich abgestellt wird, weil keine Zahlung mehr erreicht werden kann.

Thomas Dolby/flickr

Thomas Dolby/flickr

Natürlich, es gibt Leute, die mit sehr wenig Geld auskommen müssen – aber das weiß man doch und damit kann und muss man noch planen! Wie viel bei einem Single-Haushalt oder einer Familie mit einem Kind monatlich an Strom anfällt, das weiß man doch ungefähr, das kann und müsste man doch als notwendige Ausgabe einkalkulieren.

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Feb 28 2014

Der Weg zum Ausbilder Zertifikat

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Das eigene Leben hält für Mann und Frau gleichermaßen so manche Überraschung und Chance parat. Oftmals gilt es hierbei einen guten Kompromiss zwischen Ausbildung, Job und Privatleben zu finden, denn ganz so einfach wie gedacht ist das Vorgehen hierbei nun wahrlich nicht. Es gilt sehr genau hinzusehen welche Chancen sich bieten, wenngleich in Sachen Weiterbildung heutzutage viele unterschiedliche Möglichkeiten bestehen.

 

Lernen fällt leichter

Tobias/flickr

Tobias/flickr

Das Lernen ist heutzutage durchaus leichter geworden. Gleich ob Physik Formeln, Regeln oder Gesetzestexte – inzwischen lassen sich unterschiedlichste Angebote antreffen, welche durchaus das Lernen auf eine neue Art und Weise erlaubt. Neue Produkte wie das Notebook oder Tablets erlauben gerade bei einem Fernstudium oder einer entsprechenden Weiterbildung neue Optionen, denn gelernt werden kann in einem solchen Fall doch an jeden beliebigen Ort. Genau dies gilt es als sehr großen Vorteil zu erkennen und zugleich zu nutzen. Lernen fällt deutlich leichter. Gleich ob ein Abschluss als Ausbildung Coach oder aber Weiterbildung Coach angestrebt wird, es lassen sich auch aus der Ferne entsprechende Weiterbildungen antreffen. Natürlich gilt es dies auch auf andere Formen der Ausbildung anzuwenden, denn nahezu jedes Fachgebiet kann heutzutage auch aus der Ferne besser trainiert und eingeübt werden.

 

Berufstätige Eltern sind besonders gesund

Im Rahmen der so genannten Rush Hour des Lebens zwischen 20 und 40 Jahren wird viel von Stress gesprochen. Aktuelle Ergebnisse zeigen jedoch, dass beispielsweise keine Unterschiede zwischen Berufstätigen und Eltern in diesem Altersbereich bestehen. Ganz im Gegenteil – aktuelle Erhebungen legen sogar den Schluss nahe das berufstätige Eltern besonders gesund sind. Wer sich als Vater oder Mutter also für ein Fernstudium interessant und eine Aus- bzw. Fortbildung anstrebt muss keinesfalls Angst vor Überforderungen oder zu hohem Stress haben. Gerade diese Angst war und ist es, welche gerade junge Eltern von Fortbildungsmaßnahmen fern hielt, da die Angst vor einer Überforderung durchaus vorhanden war bei einem Kind und einer zeitgleichen Aus- und Weiterbildung.

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